Publikationen

Magazin: Über die Schulter geschaut

25 Münchner Autoren, Illustratoren, Übersetzer, Verleger und Verlage kommen in Interviews zu Wort (Download der Interviews als PDF). Die neugierigen Reporter waren Münchner Kinder, die die Interviewpartner in ihren Wohnungen, Ateliers oder Büros besuchen durften.

Fotos, Illustrationen, Buchempfehlungen und ein Rätsel ergänzen die Einsichten in das Berufsfeld der Bücherschreiber und Büchermacher.

Kooperationspartner siehe Seite 28.

Plakat zu „Über die Schulter geschaut“

Das Plakat zum Magazin zeigt auf der Vorderseite das Titelblatt, auf der Rückseite bietet es ein neues Interview (Download als PDF). Darin spricht Diana Hillebrand über das Finden und Erfinden von Figuren und Schauplätzen, an denen sich etwa das 9-jährige Mädchen Paula und ihr Freund Luca besonderen Herausforderungen stellen müssen. Dazu gehören geheime Räume in Museen ebenso wie gefährliche Gehege im Tierpark.

Magazin: P wie Paula

Was könnten die Tierparkreporterin Paula zusammen mit dem Tierpfleger und ihren Freunden rund um den Münchner Zoo erleben? Die 11-jährigen Schüler der Mittelschule an der Albert-Schweitzer-Straße fabulierten und zeichneten weiter, was im Buch von Diana Hillebrand eingeleitet worden war. Sie suchten nach weiteren Handlungsorten und brachten dabei auch ihr eigenes Lebensumfeld ins Spiel.

Magazin: F wie Franz

Im Buch über Paula und die seltsame Miss Bloom gehen Paula und Luca auf Spurensuche in Münchner Museen. Nicht dabei ist das Museum Villa Stuck, das von den Schülern der Mittelschule in Neuperlach kurzerhand zum neuen Schauplatz aller Handlungen gewählt wurde. Sie interviewten das Aufsichtspersonal und die Kuratoren, erprobten die Malweise von Franz von Stuck, dazu auch die Arbeit mit Ton und entdecken dabei viel über das Leben des Malerfürsten. Die Gestaltung mit einem professionellen Grafikdesigner war Teil des Arbeitskonzepts.

Kalender: Wer war Franz von Stuck?

Franz von Stuck hatte vielfältige Begabungen und Interessen. Seine Arbeiten als Zeichner, als Maler, als Professor für Komposition an der Akademie, als Bildhauer oder als Architekt und Raum- sowie Lichtgestalter und hochgeschätzter Gastgeber in der Künstlervilla werden auf den Kalenderseiten   präsentiert. Hinzu kommen Arbeiten, in denen sich Jugendliche den Ideen des Künstlers anzunähern versuchen. (Der Kalender als PDF-Download)

KalenderTöne

Der immerwährende Kalender ist ein multimediales Projekt, das aus einem Wandkalender und 12 kleinen Hörspielen besteht. Jede Kalenderseite stellt ein Buch durch Illustrationen der Schüler der 3. bis 6. Klassen verschiedener Münchner Schulen vor. Buntstiftzeichnungen wechseln mit Aquarellen, Collagen oder Fotos von Tonarbeiten ab. Auf der Rückseite finden sich erläuternde Texte, auch kleine Spielszenen, die Lust darauf machen, sich die vielgestaltigen Hörbeiträge anzuhören. Ein QR-Code ermöglicht dies überall und jederzeit. (Der immerwährende Kalender zum PDF-Download)

Kooperationspartner siehe Seite 27.

Postkartenset zu Haiku-Gedichten

Ein Beitrag zum Projekt : „KalenderTöne“ beschäftigt sich mit der japanischen Gedichtform Haiku. Der Autor Matthias Göritz hat die Schüler der 5. Klasse einer Mittelschule auf der Schwanthaler Höhe in München in diese Dichtungsart eingeführt und mit ihnen Texte geschrieben, die später von den Schülern illustriert wurden. Es entstanden Handdrucke, Scherenschnitte oder Aquarelle, die  inzwischen Postkarten schmücken. Auf der Rückseite dieser Karten werden die Leser dazu angeleitet, selbst ein Haiku zu schreiben. (Download als PDF)

Singtagebuch

 

Das Singtagebuch lädt Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren dazu ein, ihre Stimme als ganz individuelles, vielfältiges Ausdrucksmittel zu entdecken und ihre Ohren dafür zu öffnen.

Es ist als Tagebuch konzipiert, das Schritt für Schritt persönlich gestaltet werden soll und in den Besitz des Kindes übergeht. (Singtagebuch als PDF zum Download)

Die Arbeitsmaterialien zum Singtagebuch geben Anregungen zu spielerischem Umgang mit der Stimme und zum Zuhören. Sie erläutern, wie neue Lieder eingeführt werden können und beziehen dabei Körperübungen und gestalterische Aufgaben mit ein. Ein ausführliches Verzeichnis weiterführender Literatur ist angefügt.

Eine Einspielung, die kostenlos unter soundcloud.com/singtagebuch heruntergeladen werden kann,  bietet außer den im Singtagebuch enthaltenen Liedern noch zusätzliche Beispiele mit Gitarrenbegleitung.

 

Kostenlose Exemplare können bei der Stiftung Zuhören unter singtagebuch(at)stiftungzuhören.de oder bei Bayern liest e.V. bestellt werden. Schulen in München können auch über die städtische Schulverteilerstelle bei klaus.pobel@muenchen.de Klassensätze anfordern.

Für Sendungen außerhalb Münchens fallen Portokosten an.